Wenn die Dinge endlich einen Namen haben, ist das Kind längst in den Brunnen gefallen. Es liegt dann wahrscheinlich direkt neben dem Apfel, der nicht weit vom Stamm gefallen ist. Wer anderen also eine Grube gräbt, fällt meistens selbst in einen Schacht und kann nun nicht mehr rausklettern, weil man wegen der vielen Lebenslügen vom Schicksal viel zu kurze Beine spendiert bekommen hat. Aber noch ist nicht aller Tage Abend, obwohl man den einen auch nicht vor dem anderen loben sollte.
Soziologische und forstwirtschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass ein Echo erzeugt wird, sobald man etwas in ein nahegelegenes Waldstück hineinruft. Irgendetwas mit Schall oder so. Funktioniert allerdings nicht, wenn man einfach nur etwas vor sich hin murmelt, eine deutliche und laute Aussprache ist unbedingt vonnöten.
Jeder ist ja seines eigenen Glückes Schmied, aber wenn man vorher erst eine handwerkliche Lehre machen muss, und vielleicht kein Talent dafür besitzt – was dann? Es ist halt nicht alles Gold was glänzt oder nach Scheiße riecht und aussieht. Das darf man niemals vergessen.
Wer A sagt und gleichzeitig Analphabet sein sollte, kommt nie bis zum B, und falls er außerdem nicht in der Lage ist, bis 3 zählen zu können, denn das sind aller guten Dinge, dann kommt das Unglück wohl nicht alleine (denn das tut es selten), sondern in Begleitung.
Aber aller Anfang ist schwer und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, und falls doch, hat sich dieser wahrscheinlich alle Knochen gebrochen, denn nicht nur die Hoffnung stirbt zuletzt und die Zeit kann dann auch nicht mehr alle Wunden heilen, wenn man bereits am verrotten ist.